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	<title>eType Websolutions</title>
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		<title>Printicon für die Blogübersichtsseite</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 11:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Joomla]]></category>

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		<description><![CDATA[Joomla zeigt in der Blogansicht hinter jedem Blogitem ein Printicon an. Will man dies nicht, sondern nur an der Hauptüberschrift einen Druckbutton für die ganze Seite, dann gibt es dafür keine Option. Kein Thema dachte ich, schließlich kann man einfach mit den Overrides fürs Template die Ausgabe manipulieren. Also nix wie raus mit der Druckoption [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joomla zeigt in der Blogansicht hinter jedem Blogitem ein Printicon an. Will man dies nicht, sondern nur an der Hauptüberschrift einen Druckbutton für die ganze Seite, dann gibt es dafür keine Option. Kein Thema dachte ich, schließlich kann man einfach mit den Overrides fürs Template die Ausgabe manipulieren. Also nix wie raus mit der Druckoption aus der blogitem.php und reinkopiert in blog.php.</p>
<p>Tja so einfach wars dann leider doch nicht, denn das System quittierte diese Aktion mit einem weißen Screen und einer schönen PHP-Fehlermeldung. Getreu dem Motto: ich lese das Handbuch nur wenn ich Probleme habe, also Foren und Tante G Konsultiert. Das Ergebnis war ernüchternd. Einige waren der Meinung, sowas gehe gar nicht. Aber letztlich ist es nur ein Link. Der muss doch herzuzaubern sein. Schaut man sich an, wie Drucklinks aussehen findet man soetwas:</p>
<p><span id="more-200"></span></p>
<div class="code">index.php?tmpl=component&amp;print=1&amp;layout=blogview=category&amp;id=65</div>
<p>Also muss man nur die Kategorie herausfinden. Das ist eine Standardübung:</p>
<div class="code">$this-&gt;category-&gt;id</div>
<p>Baut man das zusammen, ergibt sich:</p>
<div class="code">$printlink = &#8216;index.php?tmpl=component&amp;print=1&amp;layout=blogview=category&amp;id=&#8217;.$this-&gt;category-&gt;id</div>
<p>Zum Schluss kopiert man sich den HTML-Code eines Printbuttons und fügt den zusammengebastelten Link rein. Man erhält dann das:</p>
<div class="code">
<p>&lt;?php $printlink = &#8216;index.php?tmpl=component&amp;print=1&amp;layout=blogview=category&amp;id=&#8217;.$this-&gt;category-&gt;id ?&gt;</p>
<p>&lt;ul class=&#8221;actions&#8221;&gt;</p>
<p>&lt;li class=&#8221;print-icon&#8221;&gt;</p>
<p>&lt;a rel=&#8221;nofollow&#8221; onclick=&#8221;window.print(this.href, &#8216;win2&#8242;, &#8216;status=no, toolbar=no, scrollbars=yes, titlebar=no, menubar=no, resizable=yes, width=640, height=480, directories=no, location=no&#8217;); return false;&#8221; title=&#8221;Drucken&#8221; href=&lt;?php echo &#8216;&#8221;&#8216;.$printlink.&#8217;&#8221;&#8216;?&gt;&gt;</p>
<p>&lt;img alt=&#8221;Drucken&#8221; src=&#8221;/media/system/images/printButton.png&#8221;&gt;</p>
<p>&lt;/a&gt;</p>
<p>&lt;/li&gt;</p>
<p>&lt;/ul&gt;</p>
</div>
<p>Diesen Code kann man an beliebiger Stelle in der blog.php einfügen.</p>
<p><strong>Update. </strong>Fehler im JavaScript berichtigt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Farbmischmaschinen mischen Farbe</title>
		<link>http://blog.etype-websolutions.de/2010/07/farbmischmaschinen-mischen-farbe/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 11:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[…und Webdesigner designen Webseiten. Und manchmal verpennen Sie auch etwas. So ging es mir, als ich heute feststellt, dass vor kurzem eine wildgewordene Gruppe  Webworker sich aus Xing heraus auf das Keyword Farbmischmaschinen stürzte, um zu sehen, wie schnell man damit in den Suchergebnissen (SERPs) von google erscheint. Hintergrund dieser Aktion ist ein Hersteller von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…und Webdesigner designen Webseiten. Und manchmal verpennen Sie auch etwas. So ging es mir, als ich heute feststellt, dass vor kurzem eine wildgewordene Gruppe  Webworker sich aus Xing heraus auf das Keyword <strong>Farbmischmaschinen</strong> stürzte, um zu sehen, wie schnell man damit in den Suchergebnissen (SERPs) von google erscheint.</p>
<p>Hintergrund dieser Aktion ist ein Hersteller von eben jenen Farbmischmaschinen, der es in keiner Diskussion auf Xing versäumt, über Webworker egal welcher Disziplin, deren Nutzlosigkeit und den maßlos überzogenen Preisen vom Leder zu ziehen.  Jetzt zeigt google zwei dieser Blogeinträge vor eben jenem Hersteller von Farbmischmaschinen.</p>
<p>Eigentlich ist das Thema damit erledigt. Man hat gezeigt, dass man was von seinem Job versteht und ist mit einem simplen Blogeintrag an dem Besserwisser vorbeigezogen. Wozu dann dieser Blogpost? Tja, eigentlich ist er sinnlos. Aber ich bin ein neugieriger Mensch und muss natürlich sehen, wo ich mit dem Keyword <strong>Farbmischmaschinen </strong>landen werde, ohne dass jetzt noch allzu viele Kommentare zu erwarten sind, die das Keyword enthalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Speichere einfach alles als Grafik ab</title>
		<link>http://blog.etype-websolutions.de/2010/07/speichere-einfach-alles-als-grafik-ab/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Todsünden]]></category>

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		<description><![CDATA[WYSIWYG – What You See Is What You Get. Was Du siehst, ist was Du bekommst. Solche Programme versprechen, jeder kann Webseiten gestalten. Fachwissen braucht es dafür nicht. Das erledigt das Programm. Nun ist das mit diesem Versprechen natürlich in der Realität nicht ganz so einfach wie es versprochen wird. Unter anderem weil verschiedene Browser, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WYSIWYG – What You See Is What You Get. Was Du siehst, ist was Du bekommst. Solche Programme versprechen, jeder kann Webseiten gestalten. Fachwissen braucht es dafür nicht. Das erledigt das Programm. Nun ist das mit diesem Versprechen natürlich in der Realität nicht ganz so einfach wie es versprochen wird. Unter anderem weil verschiedene Browser, vornehmlich aus der Microsoftfamilie,  sehr eigene Vorstellungen davon haben, wie etwas dargestellt wird.</p>
<p>Um diese Schwierigkeiten mit nicht standardkonformen Browsern zu umgehen und weil  solche Programme es mit ihrem Namen sehr genau nahmen, gab es welche die einfach alles was man soeben mühsam zusammengeklickt hat, einfach alles als Grafik abspeicherten.</p>
<p>Schrieb ich da gerade früher? Nun auch ich irre zuweilen. Gestern zeigte mir jemand eine nagelneue Firmenwebseite bei der in der restlos ALLES als Bild abgespeichert wurde. Designelemente ebenso wie Texte. So müssen für eine Seite locker 2MB übertragen werden. Blinde, die darauf angewiesen sind, sich Inhalte vorlesen zu lassen gehen ebenso leer aus wie Suchmaschinen. Es gibt schlicht nichts zu indexieren. Naja, ich will fair sein, die Bilder haben immerhin einen Alt-Text.</p>
<p>Ich war wirklich der Meinung, sowas gäbe nicht mehr. Das ist mir eine Erwähnung in den Todsünden wert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die 10er Regel der Fehlerkosten und „Extrawürste“</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetbusiness]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus meinem Maschinenbaustudium weiß ich: Die Kosten zur Behebung eines Fehlers steigen mit fortschreitender Phase des Produktlebenszyklus um den Faktor 10. Oder einfacher ausgedrückt: je später ein Fehler entdeckt wird, desto teurer wird es, diesen zu beseitigen. Grund genug, in den frühen Stadien der Produktplanung und -entwicklung sehr sorgfältig zu Werke zu gehen. Das spannende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meinem Maschinenbaustudium weiß ich:</p>
<blockquote><p>Die Kosten zur Behebung eines Fehlers steigen mit fortschreitender Phase des Produktlebenszyklus um den Faktor 10.</p></blockquote>
<div id="attachment_177" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://blog.etype-websolutions.de/wp-content/uploads/10erregel.png" rel="lightbox[175]"><img class="size-medium wp-image-177  " title="Die 10er Regel der Fehlerkosten" src="http://blog.etype-websolutions.de/wp-content/uploads/10erregel-300x192.png" alt="Die 10er Regel der Fehlerkosten" width="250" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Die 10er Regel der Fehlerkosten</p></div>
<p>Oder einfacher ausgedrückt: je später ein Fehler entdeckt wird, desto teurer wird es, diesen zu beseitigen. Grund genug, in den frühen Stadien der Produktplanung und -entwicklung sehr sorgfältig zu Werke zu gehen. Das spannende an solchen Grundregeln ist, dass sie allgemeingültig sind und auf andere Bereiche übertragen werden können. So kommen wir darauf, was eine Regel, die man in der Vorlesung Kontruktionsmethodik lernt, im Blog eines Internetfuzzis zu suchen hat.</p>
<p><span id="more-175"></span></p>
<p>Diese Regel lässt sich 1:1  auf die Erstellung einer Firmenwebsite übertragen. Man muss dafür gedanklich nur die physikalische Fertigung eines Produktes das man in die Hand nehmen kann, gegen Gestaltung und Programmierung austauschen.</p>
<p>Egal wie sorgfältig man plant, einen „Fehler“ kann man nicht ausschließen: Extrawürste die der Kunde mitten im laufenden Projekt einfordert. Für den Kunden ist klar:  einen verlegten Fußboden wieder rausreißen, weil es doch lieber Eiche statt Kirsche sein soll, ist teuer.</p>
<p>Aber nur mal eben die Farbe auswechseln, erfordert nur ein paar Mausklicks. Da kann es ja nicht so schwer sein, Hier ´ne Box hinzusetzen oder da was zu verschieben. Oder gleich an komplexeren Systemen den Funktionsumfang erweitern. In der gestalterischen oder programmiertechnischen Realität können nachträgliche Änderungen bedeuten, dass man unter Umständen sehr weit zurückgehen muss, um dem Kundenwunsch zu entsprechen. Das kann vom Aufwand durchaus mit eben jenem herausreißen des bereits verlegten Bodens vergleichbar sein. Aus dieser Sicht, mag es verständlich sein, dass Kunden hier oft lapidar</p>
<blockquote><p>das geht nicht</p></blockquote>
<p>zu hören bekommen. Besonders befriedigend ist das für den Kunden nicht. Und im eigenen Selbstverständnis immer das Beste für den Kunden herausholen zu wollen, ist so eine Aussage auch nicht vereinbar. Es hilft alles nichts, nach wie vor gilt der Spruch:</p>
<blockquote><p>geht nicht, gibt’s nicht</p></blockquote>
<p>Wenn der Kunde etwas will, das einiges der bereits geleisteten Arbeit über den Haufen schmeißt, dann muss man dem Kunden erklären, dass dies machbar ist, aber eben auch einen entsprechenden Mehraufwand nach sich zieht.</p>
<p>Hier liegt es am Dienstleister, dem Kunden klar kommunizieren zu können, dass es eben doch mehr braucht, als nur ein bisschen mit der Maus zu klicken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Webseite ist kein Badezimmer &#8211; leider</title>
		<link>http://blog.etype-websolutions.de/2010/07/eine-webseite-ist-kein-badezimmer-leider/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetbusiness]]></category>

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		<description><![CDATA[Denn Badezimmer mutieren immer mehr zu Wellnesstempeln. Da käme niemand auf die Idee, das vom  Sohn des Nachbarn machen zu lassen. Der hat nämlich noch nie ein Bad gefliest. Als er klein war, konnte er aber prima im Sandkasten Sand mit Wasser anrühren und Förmchen füllen. Speis anrühren ist ja nicht großartig anders. Er macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denn Badezimmer mutieren immer mehr zu Wellnesstempeln. Da käme niemand auf die Idee, das vom  Sohn des Nachbarn machen zu lassen. Der hat nämlich noch nie ein Bad gefliest. Als er klein war, konnte er aber prima im Sandkasten Sand mit Wasser anrühren und Förmchen füllen. Speis anrühren ist ja nicht großartig anders.</p>
<p><span id="more-163"></span>Er macht es auch viel billiger als das Sanitärunternehmen um die Ecke. Die sind sowieso alle eingebildet und verlangen überzogene Mondpreise. Nur weil die was von ihrem Fach verstehen. Was denken die sich denn? Vielleicht macht der Nachbarsjunge es sogar umsonst, denn er braucht Referenzen für sein zu gründendes Bäderimperium. Und überhaupt muss es ja auch nicht unbedingt  ein Keramikthron von Villeroy&amp;Boch sein. Ein sägerauhes Holzbrett mit ausgesägtem Loch erfüllt den gleichen Zweck zu einem Bruchteil der Kosten. Eine Extraleitung für warmes Wasser ist völlig sinnloser Luxus…</p>
<p>Das Szenario klingt irgendwie abstrus und kein Mensch (na gut kaum einer) käme auf so eine Idee. Komischerweise machen Unternehmer genau das mit der eigenen Firmenhomepage. Nur dass sie das Ergebnis nicht verschämt hinter einer verschlossenen Türe verstecken können, sondern stolz der gesamten Welt online 24 Stunden am Tag präsentieren.</p>
<p>Eine Website ist also kein Badezimmer. Da darf es nur vom Feinsten sein. Die Außendarstellung des Unternehmen wird aber gerne an den Sohn des Nachbarn oder sonst wen delegiert, der schon mal etwas mit einem kostenlosen Programm zusammengeklickt hat. Das macht ja keinen Unterschied zu professioneller Arbeit. Dieses Phänomen ist so verbreitet, dass sich mit „Neffendesign“ sogar ein eigener Begriff etabliert hat.</p>
<p>Ich frage mich, ob solche Unternehmer überhaupt als Kunden zu gewinnen sind. Ich habe Überzeugungsversuche mittlerweile wegen chronischer Erfolglosigkeit eingestellt. Aber vielleicht gibt es einen Hebel, mit dem man erfolgreich ansetzen kann und ich habe ihn nur noch nicht gefunden?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>…und täglich grüßt das Murmeltier</title>
		<link>http://blog.etype-websolutions.de/2010/06/%e2%80%a6und-taglich-grust-das-murmeltier/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetbusiness]]></category>

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		<description><![CDATA[…oder unternehmerische Entscheidungen, die sich mir wirklich nicht erschließen. Da ist es mal wieder passiert: ein Interessent ruft an, weil er sich für relativ kleines Geld eine Website hat machen lassen, aber überhaupt nicht zufrieden ist. Und damit liegt der Anrufer völlig richtig: die Seite ist mit Frames realisiert und macht den Eindruck, dass in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>…oder unternehmerische Entscheidungen, die sich mir wirklich nicht erschließen.</strong></p>
<p>Da ist es mal wieder passiert: ein Interessent ruft an, weil er sich für relativ kleines Geld eine Website hat machen lassen, aber überhaupt nicht zufrieden ist. Und damit liegt der Anrufer völlig richtig: die Seite ist mit Frames realisiert und macht den Eindruck, dass in jedem Frame ein Farbeimer ausgelaufen ist.</p>
<p>Es wird ein Bildlogo und ein Schriftlogo verwendet. Das Bildlogo enthält wirklich! alle Farben des RGB Farbraumes, denn es wird ein Regenbogenverlauf verwendet, dessen Grünbereich zu allem Überfluss in der Mitte nochmals von einem lila Balken durchbrochen wird. Eigentlich überflüssig zu erwähnen, dass die im Farbverlauf reichlich vorhandenen Strichgrafiken kaum erkennbar sind. Wenn das auf dem Monitor schon so aussieht, möchte ich die grauen Haare eines Druckers bei der Printumsetzung gar nicht erst sehen.</p>
<p><span id="more-153"></span></p>
<p>Das Schriftlogo konnte der Mitbewerber wohl nicht als (alpha)transparentes PNG abspeichern. Stattdessen wurde der natürlich kräftige farbige Hintergrund mit in die Grafik abgespeichert. Gegen diese Vorgehensweise wäre nicht unbedingt etwas einzuwenden, wenn es keine farbliche Abweichung gäbe. So ist das eingepappte Schriftlogo halt einen Hauch heller als der restliche Hintergrund. Und das sehe ich sogar in meinem 15zölligen TFT aus der Anfangzeit der Flachbildschirme, der längst nicht so farbtreu ist wie heutige Monitore aber als Zweitmonitor immernoch gute Dienste leistet.</p>
<p>Hübsch auch die kleine Grafik, die in der linken Navigation einen Menüpunkt hervorhebt. Wenn es denn  nur nicht immer der selbe Menüpunkt wäre, egal welchen man gerade angeklickt hat.</p>
<p>Die Liste der fachlichen Mängel ließe sich noch um einiges verlängern, aber ich glaube das aufgezählte reicht, damit sich jeder der Analyse des ominösen Anrufers anschließt: das war nix und muss neu. Ebenso sind wir uns wohl einig, dass so ein kunterbuntes Framedings heutzutage innerhalb einer Stunde aus einem WYSIWYG-Editor fällt und wahrlich keine 650€ wert ist.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es noch eine besondere Herausforderung: ein Formular, in der der geneigte Websitebesucher eine Nachricht und seine eigene Handynummer angeben kann, um das Ganze dann an ein natürlich kostenpflichtiges SMS-Gateway zu senden. Wahrlich keine Standardanforderung.</p>
<p>Also wird ein baldiger Termin festgeklopft, in der detailliert die Anforderungen aufgenommen werden sollen. Ich recherchiere in Sachen Anbindung an SMS-Gateways. Man will dem Kunden ja schließlich kompetent Auskunft geben können. Der Tag kommt und auf dem AB findet sich eine Nachricht, dass man sich zwischenzeitlich für ein äußerst günstiges Angebot entschieden habe, dem man einfach nicht hätte widerstehen können.</p>
<p>Nun gut, ich bin jetzt lange genug im Geschäft, um zu wissen, dass eine Diskussion mit solchen Kunden nicht lohnt. Wie ein Unternehmer aber auf solche Entscheidung kommt, verstehe ich nicht. Egal wie oft mir das passiert.</p>
<p>Es ist doch so: wird mein Auto der Kompaktklasse für meine Bedürfnisse zu klein, kaufe ich mir einem Kombi und keinen Smart, weil der billiger ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Website gegen Beteiligung</title>
		<link>http://blog.etype-websolutions.de/2010/04/website-gegen-beteiligungwebsite-gegen-beteiligung/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 10:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetbusiness]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu oft habe ich es gelesen, als dass mich noch darüber aufrege. Verwundert bin ich trotzdem jedes Mal wieder, wenn ich auf Xing oder anderen Plattformen lese, man hätte eine tolle Idee und man brauche noch jemanden, der das realisiere. Dafür würde es dann später eine Beteiligung am Umsatz geben. Eben wars mal wieder soweit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu oft habe ich es gelesen, als dass mich noch darüber aufrege. Verwundert bin ich trotzdem jedes Mal wieder, wenn ich auf Xing oder anderen Plattformen lese, man hätte eine tolle Idee und man brauche noch jemanden, der das realisiere. Dafür würde es dann später eine Beteiligung am Umsatz geben.</p>
<p><span id="more-147"></span>Eben wars mal wieder soweit, auf Xing las ich von jemanden, der eine Idee hätte, von der er glaube, dass sie erfolgreich sein könne.</p>
<blockquote><p>Welcher Experte mit Referenzen hat Lust mitzumachen?</p></blockquote>
<p>Nein, ein fähiger Schüler oder Student, für die sowas noch eine tolle Übung wäre reicht nicht. Es muss schon ein „Experte“ sein, der seine Befähigung jemanden mit einer ominösen Idee nachweisen muss.</p>
<p>Man stelle sich das mal auf andere Branchen übertragen vor. Mars hat Idee für einen neuen Schokoriegel, wie er noch nie dagewesen ist. Statt die neuen Produktionsmaschinen zu bezahlen, bietet man dem Maschinenbauer eine Umsatzbeteiligung an. Falls die Kunden den revolutionären Riegel goutieren, fließt Geld. Sollte wider Erwarten niemand an einem Schokoriegel mit Fischstäbchenfüllung Interesse haben, bleibt der Lieferant also auf den Kosten sitzen.</p>
<p>Hier wird mal eben mit einem Handstreich das unternehmerische Risiko an den Lieferanten delegiert, ohne dass dieser auf die für den wirtschaftlichen Erfolg nötigen Parameter wie Preisgestaltung, Marketing etc. irgendeinen Einfluss hätte.</p>
<p>In meinen Augen kein sonderlich faires Geschäft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Auswahl minimalistischer Webdesigns</title>
		<link>http://blog.etype-websolutions.de/2010/03/eine-auswahl-minimalistischer-webdesigns/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war schon immer ein Fan minimalistischer Designs. Das Layout für aufgeräumte mit großen Weißräumen versehene Webseiten zu erstellen ist erheblich schwieriger, als ein grafisches Feuerwerk abzufackeln. Wenn man so gut wie keine Schmuckelemente und wenig Farbe verwendet, dann müssen diese sehr effektiv eingesetzt werden. Webdesignledger zeigt eine Auswahl an &#8220;Clean White Web Designs&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war schon immer ein Fan minimalistischer Designs. Das Layout für aufgeräumte mit großen Weißräumen versehene Webseiten zu erstellen ist erheblich schwieriger, als ein grafisches Feuerwerk abzufackeln. Wenn man so gut wie keine Schmuckelemente und wenig Farbe verwendet, dann müssen diese sehr effektiv eingesetzt werden.</p>
<p><a href="http://webdesignledger.com/inspiration/a-showcase-of-clean-white-web-designs" target="_blank">Webdesignledger</a> zeigt eine Auswahl an &#8220;Clean White Web Designs&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Defekte NAS und die Odyssee für eine wertlose Garantie</title>
		<link>http://blog.etype-websolutions.de/2010/03/defekte-nas-und-die-odyssee-fur-eine-wertlose-garantie/</link>
		<comments>http://blog.etype-websolutions.de/2010/03/defekte-nas-und-die-odyssee-fur-eine-wertlose-garantie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumrausch]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem früheren Leben war ich mal Systemadministrator in der Zentrale eines nicht eben kleinen Unternehmens für medizinische Produkte. Deshalb hat mich die Fehlfunktion meiner Netzwerkfestplatte nicht gerade nervös gemacht. Ich geh also runter in die Abstell/Rumpelkammer in der auch sämtliche Kommunikationsleitungen zusammenlaufen, ziehe den Netzwerkstecker und das Kabel vom Netzteil und…hoppla…was ist das denn? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem früheren Leben war ich mal Systemadministrator in der Zentrale eines nicht eben kleinen Unternehmens für medizinische Produkte. Deshalb hat mich die Fehlfunktion meiner Netzwerkfestplatte nicht gerade nervös gemacht. Ich geh also runter in die Abstell/Rumpelkammer in der auch sämtliche Kommunikationsleitungen zusammenlaufen, ziehe den Netzwerkstecker und das Kabel vom Netzteil und…hoppla…was ist das denn? Da blieb doch glatt einer der Pins in der Buchse stecken. So war das mit dem „Stecker“ wohl nicht gemeint. Also da haben wir ja den Übeltäter, so dachte ich. Aber weit gefehlt. Es sollte eine kleine Irrfahrt werden.</p>
<p><span id="more-139"></span></p>
<p>Naja, das Teil ist ja noch nicht mal ein Jahr alt. Also Rechnung aus dem Ordner gekramt und den Distributer angerufen. Nach der üblichen Sitzung am Telefonautomaten war dann tatsächlich ein echter Mensch dran, der mir sogleich in ziemlich unfreundlichen Ton offenbarte, dass es weder Garantie noch Gewährleistung auf mechanische Defekte gäbe.</p>
<p>Wie bitte? Die verbauen minderwertige Teile und wollen dann nicht einmal dafür gerade stehen? Nicht mit mir. Also aus dem Netz die Telefonnummer von TEAC Deutschland herausgesucht und dort wurde mir, nach einer schier endlosen Warteschlange und einer noch längeren Weiterverbinderei dann tatsächlich ohne weiteres Aufhebens die Zusendung eines Ersatznetzteils zugesagt. Es wurde weder Rechnung noch das defekte Teil im Austausch erwartet. Ich war perplex. So einfach sollte das sein?</p>
<p>Natürlich war es das nicht. Das Netzteil kam, zwar mit ein Tagen Verspätung, aber es kam und es funktionierte. Nur meine Netzwerkfestplatte funktionierte immer noch nicht. Toll, dachte ich. Dann baust Du die eben aus und klemmst das Teil direkt an einen PC und sicherst so Deine Daten. Also schnell Werkzeug aus der Garage geholt, um dann von einem Garantiesiegel gestoppt zu werden.</p>
<p>Was das bedeutete war klar: wieder Warteschlange bei TEAC. Ja, ich könne das Teil einschicken und ja man würde es reparieren oder austauschen. Aber die Daten seien verloren. Es stünde mir aber frei, das Gerät an ein professionelles Datenrettungslabor zu schicken. Deren Arbeit würde die Garantie nicht erlöschen lassen.</p>
<p>Das kann doch nicht wahr sein. Der Hersteller sieht sich nicht in der Lage, mal eben ein paar Daten zu überspielen. Die Garantie ist also absolut wertlos. Also entschloss ich mich, das Siegel zu brechen, die Festplatte auszubauen und in einem Rechner einzubauen. Nach einer halben Stunde checkdisk war alles wieder in Ordnung. Alle Daten waren noch wo sie sein sollten und im NAS-Gehäuse startete sie auch wieder anstandslos. Das Ganze war also mit 20 Sekunden Schrauben und dem Durchlauf eines Festplattentools, das auch noch mit Windows ausgeliefert wird und weiteren 30 Sekunden für den Wiedereinbau erledigt. Und das kann eine Weltfirma wie TEAC nicht?</p>
<p>TEAC, Euch ist schon klar, dass ich nie wieder ein Produkt von Euch kaufen werde?</p>
<p>Und der Distributer ist bei mir auch unten durch.</p>
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		<title>VirtueMart übernimmt Individualattribute nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 20:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Joomla]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Shop www.danas-kinderwelt.de ist kurz vor der Vollendung. Es müssen noch ein paar Icons angepasst werden und letzte Aufhübschungen via CSS vorgenommen werden. Dann ist es vollbracht. Das Standardtemplate von VirtueMart haben wir mächtig durcheinander gewirbelt. Nichts erinnert mehr an das crude dreispaltige Standardlayout. Man lehnt sich zufrieden mit der Arbeit zurück und freut sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Shop <a href="http://www.danas-kinderwelt.de/">www.danas-kinderwelt.de</a> ist kurz vor der Vollendung. Es müssen noch ein paar Icons angepasst werden und letzte Aufhübschungen via CSS vorgenommen werden. Dann ist es vollbracht. Das Standardtemplate von VirtueMart haben wir mächtig durcheinander gewirbelt. Nichts erinnert mehr an das crude dreispaltige Standardlayout. Man lehnt sich zufrieden mit der Arbeit zurück und freut sich auf den bevorstehenden Launch und dann passiert natürlich das Unvermeidliche: ein grundlegender Fehler im System.</p>
<p><span id="more-130"></span>Das sog. Individualattribut (custom attribute) wird nicht in den Warenkorb übernommen. Natürlich ist das eine DER kritischen Funktionen in diesem Projekt, denn die angebotenen Produkte können individualisiert werden. Dieser Parameter muss also unbedingt übergeben werden.</p>
<p>Der Übeltäter war schnell gefunden. Es ist die Datei ps_product_attribute.php im Pfad: joomla/administrator/components/com_virtuemart/classes/.  Schnelle quick’n’dirty Änderungen am Code brachten zwar Abhilfe, aber irgendwo hakte es immer. An diesem Punkt ist Tante G. ein Segen. Nach kurzer Suche fand sich die Lösung. Man kann fast drauf wetten, dass schon irgendwer vorher dieses Problem hatte.</p>
<p>Um Zeile 1020 findet sich folgender Code:</p>
<div class="code">$pagevar = $field;<br />
$pagevar .= $d['prod_id'] ;<br />
$pagevar = $encodefunc( $pagevar ) ;<br />
if( is_null($d[$pagevar]) || $d[$pagevar] == &#8221; ) {<br />
$custom_attribute_given = true ;<br />
}</div>
<p>Er ist durch diesen zu ersetzen:</p>
<div class="code">$pagevar = str_replace( &#8221; &#8220;, &#8220;_&#8221;, $field ) ;<br />
$pagevar .= $d['prod_id'] ;<br />
$pagevar = $encodefunc( $pagevar ) ;<br />
if( ! empty( $d[$pagevar] ) ) {<br />
$custom_attribute_given = true ;<br />
}</div>
<p>Und schon geht’s.</p>
<p>Wer des Englischen mächtig ist, kann das ganze genauer hier: <a href="http://forum.virtuemart.net/index.php?topic=61638.0">http://forum.virtuemart.net/index.php?topic=61638.0</a> nachlesen.</p>
<p>﻿</p>
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